Musik
Lunik

Switzerland is calling. Hier stellen sich Lunik vor. 3 Jahre nach ihrem Erstwerk. Die Scheibe läuft und ich fühle mich irgendwie gleich sehr wohl. Die Stimme erinnert sogar manchmal ein bisschen an Katie Melua, vielleicht ein bissle Cardigans? Das ist eigentlich unwichtig, sie haben ihren eigenen Stil und ich finde die Musik wahnsinnig entspannend. Viel Emotion drückt die Band hier aus, eine Reise, 11 Songs, ein echt schönes Album. Schrei nach Liebe und Geborgenheit, Angst und nicht zuletzt die Hoffnung. Ein Album was wirklich viel Aufmerksamkeit verdient. Für alle die ein bisschen zur Ruhe kommen möchten. Produziert durch Bob Rose, der Name ist Programm. Entstanden ist das Werk in Brüssel und daheim in Basel. Tolles 30-köpfiges Orchester, was einfach nur harmonisiert mit dieser tollen Stimme. Schön...

 

 
Kate Ryan

Kate RyanFrench Connection heisst das Album von Kate Ryan. Ehrlich gesagt hatte ich mir da mehr erwartet. Gerade die alten Songs von France Gall gesungen, wie Ella Elle LÁ, gehen gar nicht. Ebenso Desenchantee, das Lied ist einfach wunderschön, aber leider schafft Kate Ryan es mit ihren komischen "Beats" nicht im geringsten an France Gall anzuknüpfen. Empört hat mich Voyage Voyage, da gehört für mich eine Menge Mut dazu, diesen Song so schlecht zu singen und dann auch noch auf ein Album zu knallen. Ich glaube Kate Ryan sollte lieber beim "Grand Prix Publikum" bleiben. Sorry, geht gar nicht.

 
alexamsterdam

The Die Is Cast EP

alexamsterdam ist ins Haus geflattert. Li-La-Launemucke ist am Start. Find ich super. 4 Songs die einem richtig gut tun. Indie / Pop nennen die zwei ihre Musik. Viel geschuftet haben sie dafür und das macht sich auch auf der EP bemerkbar. Über 300 Shows und viel Arbiet steckt in alexamsterdam. Die Jungs haben auch schon diverse Bands supported. (Kettcar, Keith Caputo, Auletta etc.) Sie klingen spritzig, manchmal melancholisch, sie berühren. Songwriting ist allererste Sahne. Also da geht was, laut Visions ist die EP Demo des Monats Oktober. Das soll doch wat heissen oder? Somit schöne Scheibe, reinhören und abtauchen.

Astrid

 
Traumphase

traumphaseSabine Menne & Band gibt es noch nicht so lange, aber dafür haben sie schon ein paar schöne Songs kreiert. Schauspielerin und Sängerin Sabine Menne hat 2008 Traumphase gegründet und mit 3 weiteren Bandmitgliedern eine Basis geschaffen, schöne Musik unter das Volk zu bringen. Ich habe vorab noch nichts von ihr und der Band gehört, somit war ich gespannt auf die Demo-CD, die mich letzte Woche erreichte. Ich habe mich also hingesetzt und einfach nur gelauscht, die Stimme von Sabine hat mich gleich berührt, sehr sanft, aber trotzdem interessant, nicht so ein Gezwitscher, was wir von anderen Frauen im Pop-Buisness so kennen, die nerven mich meistens nach dem 2. Song, bei Sabine kann man sich fallen lassen, es berührt mich regelrecht der Musik zu lauschen und auch die Texte sind alle von ihr, da hören wir das wahre Leben, inspiriert vom eigenem Dasein, Beziehungen glücklicher oder unglücklicher Art, was das Leben über die Jahre mit sich bringt, es sind Texte, die einem tief unter die Haut gehen und dazu die Musik machen das ganze interessant und man möchte mehr. Sie klingen pop-rockig und ich denke das die Band eine absolut interessante Live-Show abliefert. Wir warten auf mehr... Ich finde es prima.

Astrid

 
The Generators

generatorsDie neue Generators ist am Start. Ich habe lange warten müssen, aber nun ist die Scheibe eingetrudelt, Dank an Sänger Doug, auf ihn kann man sich einfach verlassen. Es war mir klar, dass die Jungs mich wieder mal ins Eck knallen werden. Vom ersten bis zum letzten Song ein Hammer-Album.

Sänger Doug gibt wie immer alles und ich finde seine Stimme ist noch mehr gereift, mehr geht wahrscheinlich auch nicht mehr. Genau diese Stimme macht diese Band so einzigartig für mich. (Schon damals bei Schleprock, seit 1997 nun Generators). Eine grandiose Live-Band.

Ich bin selbst mal vor 9 Jahren eine halbe Tour mitgefahren und habe die Jungs über all die Jahre begleitet, sei es on Tour, mit Interviews, Reviews, Artikel in Zines, ein Besuch in Los Angeles. Ich möchte, dass die jungen Leute verstehen, dass diese Band einfach etwas ganz besonderes ist.

Between the devil and the deep blue sea klingt nach Generators, aber auch hier haben sie wieder Elemente eingebaut, experimentiert, dass nicht jedes Album, wie leider bei so vielen Bands, gleich klingt. Die Generators sind sich treu geblieben und gleichzeitig klingen sie mit jedem Album hochwertiger. 6 Alben kann die Band vorweisen, 2 EP´s, 1 Split EP, ebenso erscheinen sie auf zahlreichen Samplern. Seit Anfang 2009 ist Derek O Brien (von Social Distortion) mit am Start. Back in the Studio und nun haben wir dieses coole Meisterwerk am Start.

Für jedermann ist ein Song dabei, ich persönlich finde "Sound Off The Alarms" und "The Devils Lament" einfach nur Wahsinn.

Die Band harmonisiert einfach sehr gut miteinander, ich mag gerade auch die Backing-Vocals, Dank vorallem an Eric (super Doosky the Doosh-Man).

Die Platte ist eine Co-Produktion zwischen Concrete Jungle Records und People Like You Records.

Song Nr. 6 bitte alle mal mindestens 5 x anhören, traumhafte Generators gleich traumhafte Musik. Ich bin beeindruckt, dass diese Band so ein tolles Werk kreiert hat. Ich danke euch Boys, mein Support gilt, lebenslänglich.

www.the-generators.com

10 Points

Astrid

 
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